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Swimming Pool Filmbesprechung
Sie ist einfach atemberaubend. Sie, das ist Ludivine Sagnier, die schöne 24jährige Französin, die bereits mit “8 FRAUEN” erfolgreich in den deutschen Kino´s zu sehen war. In “SWIMMING POOL” spielt sie das Sex Symbol Julie, das ausgiebig ihren schönen Körper nackt zur Schau trägt und damit nicht nur die Krimiautorin Sarah Morton, mit der sie einen Sommer lang die Villa ihres Vaters teilt, zum Wahnsinn zu treibt, sondern auch das Publikum. Denn Julie will provozieren. Sie bringt einen Mann nach dem Anderen mit ins Haus, bis die steife Engländerin Sarah zwiespältiges Gefallen an dem Treiben findet und es als Inspirationsquelle für ihren neuen Roman verwendet. Mit CHARLOTTE RAMPLING als Krimiautorin reisen wir aus dem stressigen London auf´s naturbelassene Land, irgendwo in Frankreich. Fortan dreht sich alles um das Geschehen rund um den SWIMMING POOL, an dem besagte Julie auftaucht und Leben rein bringt. “8 Frauen” Regisseur FRANCOIS OZON hat mit SWIMMING POOL einen ruhigen Film gedreht, der anfangs etwas lahmen daher kommt, sich aber dank LUDIVINE SAGNIER´S frischer Darstellung und der sich zuspitzenden Handlung zu einem sehenswerten Film entwickelt, an dessen Ende man dann plötzlich einer ganz andere Geschichte gefolgt ist, als die, die man gesehen hat...
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